Hamnet für alle….

hamnetInfo 2011

Liebe UKW-Tagungsgäste,

wenn Ihr Euch beim Wasserhaus (Gelände des a20 bei dl0wh) aufhaltet, bringt doch Euren wLan-fähigen Laptop mit. Die wLan-hotspots von uns tragen „dl0wh“ im Namen. Das Passwort bekommt Ihr auf dem Gelände von einem Mitglied des a20, damit gewährleistet ist, dass nur lizensierte yls/oms das Netz benutzen.

… und schon seit Ihr drin!

Dienste: Hamnet, Paket Radio (tnc4-e; 6pack) und auch Internet. Unser Netz ist für den normalen OV-Bedarf ausgelegt, also nicht böse sein, wenn x-hundert Gäste das Netz auch lahmlegen können. Die seltene Gelegenheit Euch selbst im Hamnet zu tummeln, solltet Ihr Euch aber nicht entgehen lassen.

73 de wolf, df1gw

Wartungstag bei db0ukw

Wolfgang, dj8lc, hat heute einige Messungen am FM-Relais durchgeführt. Das Relais ist auf 1298.225 MHz zu hören.

Die FM-Ansprechfrequenz vom ATV-Relais wurde auf 432,900 MHz geändert!

ATV Relais streamt ins Netz

Das unscheinbare Kästchen unten rechts habe ich gestern ordentlich verzollt und dann gleich angeschlossen. Es handelt sich um einen „Aviosys 9100 A plus“ Videoserver.

…. und der streamt ab sofort das Videosignal des ATV-Digipeaters db0ukw ins Hamnet. (und nur ins Hamnet! alle Versuche über das drahtgebunde Internet sind zwecklos.)

Ihr könnt ihn mit einem beliebigen Browser aufrufen (http://44.225.69.75) und dem wilden Treiben auf unserem ATV-Relais zuschauen.

Für nicht Funkamateure: Dieses technische Spielzeug betrifft die sehr kleine Schnittmenge an Funkamateuren, die ATV (also Fernsehen) ausstrahlen können und Zugang zum Hamnet haben und ist für Testsendungen zum Justieren der ATV-Sendeanlage ein feines Hilfsmittel.

(atv streaming server for db0ukw 44.225.69.75)

Ist DMR interessant für uns? Für Weinheim?

Digital Mobile Radio (DMR), zu deutsch: Digitaler Mobilfunk bezeichnet einen Übertragungsstandard für Sprache und Daten in nichtöffentlichen Funknetzen wie zum Beispiel Betriebsfunk. DMR wurde 2006 vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) als Standard verabschiedet (ETSI EN 300 113 Teil 2).

Technisch bietet DMR Vollduplex-Übertragung und arbeitet mit dem Zeitmultiplex-Verfahren. Bei Datenübertragung wird eine Bruttodatenrate von 9,8 kBit/s erreicht und belegt dabei eine Bandbreite von 12,5 kHz.

Ein konkurrierendes Verfahren ist dPMR[1], das das FDMA-Frequenzmultiplex-Verfahren verwendet und mit einer Bandbreite von 6,25 kHz nur ein Drittel der bisherigen Bandbreite von 20 kHz belegt (ETSI EN 301 166 Teil 2).

Eine spezielle Aktualität erfahren diese beiden Verfahren durch eine Neuregelung der US Federal Communications Commission. Aufgrund eines Mangels an freien Kanälen werden zukünftig in den USA neue Funkanwendungen nur dann genehmigt, wenn sie eine maximale Bandbreite von 6,25 kHz je Sprechweg benutzen. Bei dPMR ist dies genau die Trägerbandbreite, beim DMR mit seinen zwei Zeitschlitzen auf einem 12,5-kHz-Träger spricht man vom 6,25-kHz-Equivalent.

Auch im Amateurfunk wird DMR benutzt. So sind handelsübliche DMR-Geräte von Funkamateuren modifiziert und umprogrammiert worden. Weltweit sind einige DMR-Relais, oft im 70 cm Band aufgebaut und per IP Site Connect verbunden. In Deutschland sind z. Z. 11 Relais aufgebaut und die meisten vernetzt.

DMR wird als Nachfolger analoger professioneller Funknetze vermarktet. In den bestehenden (lizenzierten und lizenzfreien) Frequenzbändern sollen bessere Verständigung, rauschfreie Übertragung sowie höhere Datenraten und zusätzliche Dienstmerkmale ermöglicht werden. DMR bietet im Vergleich zu analogem frequenzmoduliertem Funk bei gleicher Bandbreite von 12,5 kHz mit zwei Sprachkanälen eine Verdopplung der Kanalzahl. Die Bundesnetzagenturen BNetzA erteilen Frequenzgenehmigungen auf speziell für diese Betriebsart freigehaltenen Frequenzen im 2-m-VHF-Band und im 70-cm-UHF-Band.

Gegenüber TETRA benötigt DMR erheblich geringere Investitionen sowie aufgrund der einfacheren Struktur geringeren Wartungsaufwand und bietet eine gewisse Kompatibilität zu bestehenden Funkanlagen. DMR-Funkanlagen und -Systeme eignen sich für alle Anwendungen und können für kleinere lokale Betriebsfunklösungen bis zu großen Funknetzen eingesetzt werden. Anwender sind beispielsweise Taxiunternehmen, Stadtwerke, öffentlicher Personennahverkehr und Energieversorger, aber auch Straßenbauämter und Autobahndienststellen sowie Verkehrsbetriebe.

Der Mixed-Mode ermöglicht die Umschaltung zwischen analogem Funk im 12,5/20/25-kHz-Raster und digitalem Funk im 6,25-kHz-Raster. Die Geräte sind sozusagen „abwärtskompatibel“. Eine Zusammenarbeit mit analogen Geräten auf einem anderen Kanal ist im Gegensatz zu Tetra möglich. Repeater wie der DR3000 können sogar auf demselben Kanal beide Standards (nacheinander) unterstützen – in der Betriebsart in der er gerufen wird antwortet der Repeater.

Schließlich gibt es Zielgruppenüberschneidungen mit den öffentlichen GSM-Funknetzen. Als Vorteil für DMR wird dabei die sicherere Verfügbarkeit gesehen, da ein privates Netz nicht durch Überlastungen im Telefonnetz behindert wird.

QUELLE: kopiert aus Wikipedia.de

schnelles Netz wieder verbunden


am Pfingstmontag, 28.05, haben wir einen neuen Kopf für den Link nach db0cpu erhalten und gleich eingesetzt (im Bild der mittlere Spiegel).
Wir benutzen zwei verschiedene Linktechniken. Die neuere wird auf 5 GHz mit kommerziellen Ubiquiti Nanobridges NM5 betrieben. Der obere Spiegel ist für die Weiterleitung nach db0whm (Wasserhaus) verantwortlich.
Das Netz ist superschnell im „Hamweb“ integriert und hat an einigen Stellen zu Wartungszwecken Verbindung mit dem Internet. Ausserdem wird hierdurch der Internetanschluss des Wasserhauses bereitgestellt.

Ausschau: Ein wenig muss noch die Ausrichtung der Antennen optimiert werden. Die Qualität der Linkstrecken in unserem Bereich wird hier dokumentiert: http://hadar.inka.de/mun/

Der untere Spiegel im Bild gehört zu unserer „alten“ Linktechnik auf 10 GHz, die maßgeblich von unseren Mitgliedern Volker, df7it (✝), und Achim, dh2va, entwickelt wurde.

 

Link nach db0cpu unterbrochen

gestern ist leider ein Kopf der Nanobridge ausgefallen. Die Wlan-Seite hat zwar noch funktioniert, aber die Lan-Seite ist nicht mehr ansprechbar. Wir bemühen uns um schnellstmöglichen Ersatz.

Bio-Fading


Heute haben wir vermutlich den Übeltäter für das Fading auf der Strecke zwischen dbØukw und dj8lc ausfindig gemacht. OM Wolfgang wohnt vom ATV-Repeater aus gesehen direkt hinter dem Baum.

Echolink DM0WHM online

Rhein-Neckar-Echolink Gateway

in 69469 Weinheim a.d. Bergstraße, JN49HN – jetzt ONLINE


DM0WHM-Link

Simplex 432.875 MHz

Node #69469

W a s i s t E c h o L i n k ?

Bei EchoLink werden vorhandene Amateurfunk-Relais per Voice-over-IP über das Internet vernetzt, aber auch die Verbindung über Funkgeräte auf Direktfrequenzen und der direkte Kontakt zwischen Funkamateuren ist möglich. Diese Möglichkeit ist erst seit einigen Jahren zulässig, da die Verbindung von Funkeinrichtungen mit öffentlichen Kommunikationsnetzen früher in Deutschland per Gesetz untersagt war.

Zur Sprachübertragung wird der GSM-Codec verwendet. Die VoIP-Software übernimmt dabei nicht nur die (De-)Codierung der Sprache, sondern steuert gleichzeitig das angeschlossene Funkgerät. Eine in die Software eingebaute Rauschsperre erkennt, ob jemand spricht und ein DTMF-Decoder dient zur Fernsteuerung über die Funkschnittstelle zum Beispiel zum Verbindungsaufbau.

Mit dem Echolink-System ist es möglich, über eine handliche mobile Funkstation im 2-m- oder 70-cm-Band (eine EchoLink-fähige Relaisfunkstelle in Reichweite vorausgesetzt) oder einen PC mit dem EchoLink-Programm mit einem Funkamateur in Verbindung zu treten, den man sonst nur unter günstigen Bedingungen oder mit großem Aufwand erreicht. Daneben ist es auch möglich, ohne Einschaltung eines Funkgeräts direkt von Rufzeicheninhaber zu Rufzeicheninhaber alleine über den PC und eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombination miteinander Verbindung aufzunehmen, um damit auf die Anschaffung eines Funkgerätes ganz zu verzichten. Inzwischen existieren sogar Apps für das iPhone oder Android-Endgeräte, die den Echolink-Betrieb auf diesen Geräten ermöglichen. Weiterhin gibt es so genannte Konferenzräume, in denen sich eine Vielzahl von Teilnehmern treffen und miteinander kommunizieren können. Weitere Informationen erhalten Sie gerne über den SysOp/CoSysOp.

Enabled since 9. Mai 2011

ATV Repeater

kein Digitalgeraffel, wie OM Wolfgang, dj8lc, es ausdrückt, sonder ganz solide analoge Technik:
Wolfgang, dj8lc, hat den ATV-Repeater völlig neu aufgebaut und ihn vor einer Woche in den Testbetriebgenommen. hier die Daten:
db0ukw, jn49hm
rx 10420 MHz
tx 10180 MHz, output 300 mW
senkrecht gestockte Schlitzantenne
zusätzliche Spracheingabe und DTMF-Steuerung: 431,900 MHz
DTMF-Töne:
a: Relais aus
b: Relais ein
1: Testbild
2: info

also dann mal los! QSO fahren und pes QSL to dj8lc

broken link?

Ganz so schlimm ist es zum Glück nicht, aber der Dienst „mobileMe“ wird eingestellt. Das Blog und meine Fotoseiten müssen umziehen. …und das Blog hat jetzt hier eine neue Heimat gefunden. Auch ältere Artikel von allgemeinem Interesse werde ich sporadisch hierhin kopieren.